Herzlich Willkommen

"Das höchste Ideal der Heilung ist die schnelle, sanfte und dauerhafte Wiederherstellung
der Gesundheit durch die vertrauenswürdigsten und am wenigsten schädlichen Weg."
 
Samuel Hahnemann (1755-1843), Gründer der Homöopathie

 


Wurzeln der Heilung - ROOTS TO HEAL

Wenn der Mensch erkrankt, dann bedarf es einer Gesundung. Körper, Geist und Seele sind eine Dreifaltigkeit in der Einheit. Wird die Wurzel behandelt, gesundet der ganze Mensch. In diesem Sinne biete ich Ihnen Homöopathie, Bioresonanz-Therapiekompetente Ernährungsberatung, Gemmotherapie und Bachblütentherapie in meiner Praxis an und freue mich auf Ihren Besuch.

Bei Krankheitszuständen u.a. wie Depressionen, Autoimmunerkrankungen, Allergien, chronische Krankheiten und Ängste helfe ich Ihnen gerne und unterstütze Sie auch bei Ernährungs- und Konstitutionsfragen.

 

Ihre

Sandra van der Lely


Aspekte der magischen Baumheilkunde: 

Der Baum zählt zu den ursprünglichsten Vorstellungen der Menschheit und gehört zu den ältesten archetypsichen Motiven der Menschheit.

Der Mensch schreibt dem Baum heilsame Kräfte bei dessen Begegnung und Nähe zu, und sogar göttliche Energie. Er wird in Verbindung gebracht mit Baumgeistern, Ahnengeistern, Göttern oder auch den Heiligen, aber auch mit Naturwesen wie Elfen oder Nymphen.

"Berühmt" ist der Weltenbaum Yggdrasil und die damit in Verbindung stehende Zauberkraft der Runen. 

 

Was der Baum und der Wald bewirkt:

Wer sich in der Nähe von Bäumen aufhält, fördert die Aktivität jener natürlichen Killerzellen, die im menschlichen Körper Viren und Krebszellen bekämpfen.

Bäume lösen im Menschen positive Emotionen aus.

Der Aufenthalt im Wald bewirkt eine signifikante Senkung der Cortisolwerte (Stresshormon), der Pulsfrequenz und des Blutdrucks und der Aggressivität. Der Wald ist energetisch heilsam und fördert die Gesundheit durch die sauerstoffreiche Luft, angereichert mit Duftmolekülen und Phytozide der Bäume.

Der Wald schenkt die Ruhe, die Zeit, den Ort der Sammlung und die Gelegenheit zur Achtsamkeit, die wir in der heutigen Zeit dringend benötigen.

In der Wahrnehmung vieler sensitiver Menschen ist der Baum ein Wesen, welches die Sorgen aufsaugt, Trost spendet und Klarheit bringt, Spannungen löst und die Selbstheilunsgkräfte mobilisiert.

Auf diese Weise stehen die Bäume  für die Beseitigung von Krankheiten, und für das Abnehmen von Sorgen, Schwüren und Wünschen.

 

Bekannte Rituale an Bäumen sind das Verpflocken oder Verkeilen von Krankheiten (bohren eines Lochs in den Stamm).

 

Symbolisch steht der Baum für das Leben (Baum des Lebens), seine Wurzeln und seine Äste verbinden die verschiedenen Welten. Und er symbolisiert das Universum und den Kreislauf des Werdens, Vergehens und des Auferstehens.

Die Bäume repräsentieren ewige Fruchtbarkeit und die Wiedergeburt und wird als Aufenthaltsort der Seelen benannt.

In der geschlechtlichen Zuordnung stellt die Esche den Mann und die Ulme die Frau dar.

Da der Baum bei Verletzungen genauso “blutet” wie der Mensch wird er körperlich in Beziehung zum Menschen gesetzt,

Beziehungen zu Menschen zeigen sich auch in den Sprüchen “Einen alten Baum verpflanzt man nicht” oder “Wir sind aus dem gleichen Holz geschnitzt” oder “Wir sind verwurzelt, entwurzelt”. Allgemein, in der Umgangssprache gebräuchlich, ist der Begriff “Stammbaum”.

 

Grosse Vorbilder, die die Bäume würdigten:

Paracelsus (1493-1541): “Dieses Gewächs gleicht dem Menschen. Es hat seine Haut, das ist die Rinde; sein Haupt und Haar sind die Wurzeln; es hat seine Figur und seine Zeichen, seine Sinne und die Empfindsamkeit im Stamme. Sein Tod und sein Sterben sind die Zeiten des Jahres.” 

Hermann Hesse schrieb: “Bäume sind Heiligtümer. Wer mit Ihnen zu sprechen, wer ihnen zuzuhören weiss, der erfährt die Wahrheit.” 

Lucius Annaeus Seneca:  “Fest und stark ist nur der Baum, der unablässig Winden ausgesetzt war, denn im Kampf festigen und verstärken sich seine Wurzeln.”



"Dieses Gewächs gleicht dem Menschen. Es hat seine Haut, das ist die Rinde; sein Haupt und Haar sind die Wurzeln; 

es hat seine Figur und seine Zeichen, seine Sinne und die Empfindsamkeit im Stamme. 

Sein Tod und sein Sterben sind die Zeiten des Jahres."

Paracelsus (1493-154), Arzt, Alchemist, Mystiker und Philosoph